Am Anfang stand die Zukunft

Die Geschichte des Münchener Bildungsforums

 

Aufbruch in den 70er Jahren:
Bildungsreferenten im Alleingang

Seit 1970 bedingten technische Innovationen, veränderte betriebliche Abläufe sowie neue Führungsinstrumente eine organisierte Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern.

 

Die ersten Bildungsreferenten standen auf dem Plan. Ihre Aufgabe war es, Schulungs- und Trainingskonzepte für die Firmen zu erstellen und zu realisieren. Dabei waren sie weitgehend auf sich allein gestellt.

 

Gemeinsam stark:
Die Gründung des Münchener Bildungsforums

August Sahm (MBB) und Werner Wunsch (Krauss Maffei) - beide Bildungsreferenten der ersten Stunde - waren überzeugt, dass sich Weiterbildung nur im firmenübergreifenden Austausch von Fachleuten etablieren und effizient weiterentwickeln ließ.

 

Dadurch motiviert gründeten sie 1972 den "Arbeitskreis Münchener Bildungsreferenten". Dies war die Geburtsstunde des Münchener Bildungsforums.

 

 


Aktiv in die Zukunft:

Experten im Austausch

Einmal jährlich traf sich der Arbeitskreis auf einer Tagung mit externen Referenten, um sich über aktuelle bildungspolitische Themen zu informieren und auszutauschen.

 

Ziel war es, die Effektivität der betrieblichen Weiterbildungsarbeit zu erhöhen und Lösungsmöglichkeiten für betriebliche Problembe in enger Kooperation mit freien Bildungsträgern zu erarbeiten.

 

Auf Erfolgskurs:
Das Münchener Bildungsforum heute

Aufgrund veränderter Rahmenbedingungen wurde das Münchener Bildungsforum 2002 in einen gemeinnützigen, nicht eingetragenen Verein umgewandelt.

 

Etwa 200 Mitglieder, die sich beruflich mit Fragen der betrieblichen Weiterbildung und Personalentwicklung befassen, arbeiten aktiv im Münchener Bildungsforum mit. Auf Foren und in verschiedenen Arbeitskreisen diskutieren sie aktuelle Fragen und Trends im Bereiche Weiterbildung und Personalentwicklung und suchen nach praxistauglichen Lösungen.